Gugelhupf aus dem Elsass (Kougelhopf)
Dieses Gebäck wird im Elsass und Lothringen seit langer Zeit als so genanntes Sonntags-Frühstücksgebäck gegessen.
Der Ursprung des Rezeptes ist aber Süddeutschland.
Es wurde von den damals dort lebenden deutschstämmigen Bewohnern zurück gelassen, da das Land immer wieder seine Nationalität zwischen Deutsch und Französisch ändern musste.
Daher kommt auch, dass im Elsass und Lothringen noch sehr viele Menschen deutsch sprechen.
Aus diesem Grund begegnet man immer wieder einer anderen Schreibweise von diesem Gebäck, gemeint ist aber immer dasselbe.
Der Ursprung des Rezeptes ist aber Süddeutschland.
Es wurde von den damals dort lebenden deutschstämmigen Bewohnern zurück gelassen, da das Land immer wieder seine Nationalität zwischen Deutsch und Französisch ändern musste.
Daher kommt auch, dass im Elsass und Lothringen noch sehr viele Menschen deutsch sprechen.
Aus diesem Grund begegnet man immer wieder einer anderen Schreibweise von diesem Gebäck, gemeint ist aber immer dasselbe.
Zutaten: für
eine Gugelhupfform
500 g Mehl
150 g Butter
80 g Puderzucker
3 Eier
30 g frische Hefe
1 TL Zucker
2 gestrichene TL Salz
Reichlich 150 ml lauwarme Milch
Etwa 50 g ganze, ungeschälte Mandeln
50 - 80 g Rosinen
1 Schnapsglas voll Kirschwasser
150 g Butter
80 g Puderzucker
3 Eier
30 g frische Hefe
1 TL Zucker
2 gestrichene TL Salz
Reichlich 150 ml lauwarme Milch
Etwa 50 g ganze, ungeschälte Mandeln
50 - 80 g Rosinen
1 Schnapsglas voll Kirschwasser
Zubereitung:
Alle Zutaten sollten vor dem Backen Zimmertemperatur haben.
Die Eier und Butter einige Zeit vorher auf den Küchentisch legen. Die Rosinen in Kirschwasser, Rum oder Weinbrand einlegen.
Hefe zusammen mit etwas lauwarmer Milch und einem Tl Zucker in einer Tasse gut miteinander vermischen. Ca. 10 Minuten zum Gären stehen lassen.
Inzwischen Mehl, Salz, Puderzucker in eine ausreichend große Schüssel füllen.
In die Mitte vom Mehl mit der Hand eine Mulde eindrücken. Die Milch erwärmen, die Butter in kleineren Stückchen dazu geben.
Jetzt in die Mulde die inzwischen gegärte Hefemilch schütten. Die 3 Eier aufschlagen, ringsum auf die Mehlmischung geben und mit Hilfe der Knethaken des elektrischen Handmixers, alle Zutaten zusammen mit der lauwarmen Butter/Milch zu einen geschmeidigen Hefeteig kneten.
Sollte der Teig noch zu weich und flüssig sein, immer wieder etwas Mehl auf den Boden der Schüssel streuen und so lange weiter schlagen, bis ein schön, geschmeidiger Teigklumpen entsteht, welcher sich vom Schüsselrand ablöst.
Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken, und den Teig an einem warmen Ort, bis zum doppelten Teigvolumen aufgehen lassen.
Eine große Gugelhupf Form mit Butter ausstreichen und ganz dünn mit Mehl bestäuben.
Die Mandeln schälen, dazu in einem kleinen Topf Wasser zum Kochen bringen, die Mandeln hinzu geben und ca. 1 Minute kochen lassen.
In einem Sieb abseihen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Danach kann man die Haut von den Mandeln bequem mit der Hand abziehen.
Diese Mandeln einzeln in jede Vertiefung auf den Boden der Gugelhupf Form legen.
Wenn der Teig gut aufgegangen ist, wird er noch einmal auf der Arbeitsplatte gründlich durch geknetet und zu einem Rechteck ausgewellt.
Auf diese Teigplatte werden die abgetropften Rosinen gleichmäßig aufgestreut.
Den Teig wieder zusammen rollen , zu einer langen Teigwurst formen, diese wiederum zu einem Kranz schließen, gerade so groß, damit der Teig bequem in die Form passt.
Auf diese Weise geht man sicher, dass die Mandeln auf dem Boden der Form auf ihrem Platz liegen bleiben.
Gerade dieses Muster mit den eingedrückten Mandeln sehen später beim fertig gebackenem Kuchen sehr dekorativ aus.
Die Form mit dem Teig nochmals zugedeckt an einem warmen Ort gut aufgehen lassen.
Der Teig kann beim Aufgehen mindestens an den Rand der Form hochgehen.
Im vor gebackenem Backofen bei 200 ° C auf der mittleren Schiene des Backofens eingeschoben, mit Ober/Unterhitze ca. 35 - 45 Minuten backen.
Den Kuchen eventuell rechtzeitig mit einem Stück Backpapier abdecken, damit der Gugelhupf oben nicht zu braun wird.
Nach dem Backen den Gugelhupf erst etwas auskühlen lassen, danach vorsichtig stürzen.
Mit Puderzucker bestäuben.
Die Eier und Butter einige Zeit vorher auf den Küchentisch legen. Die Rosinen in Kirschwasser, Rum oder Weinbrand einlegen.
Hefe zusammen mit etwas lauwarmer Milch und einem Tl Zucker in einer Tasse gut miteinander vermischen. Ca. 10 Minuten zum Gären stehen lassen.
Inzwischen Mehl, Salz, Puderzucker in eine ausreichend große Schüssel füllen.
In die Mitte vom Mehl mit der Hand eine Mulde eindrücken. Die Milch erwärmen, die Butter in kleineren Stückchen dazu geben.
Jetzt in die Mulde die inzwischen gegärte Hefemilch schütten. Die 3 Eier aufschlagen, ringsum auf die Mehlmischung geben und mit Hilfe der Knethaken des elektrischen Handmixers, alle Zutaten zusammen mit der lauwarmen Butter/Milch zu einen geschmeidigen Hefeteig kneten.
Sollte der Teig noch zu weich und flüssig sein, immer wieder etwas Mehl auf den Boden der Schüssel streuen und so lange weiter schlagen, bis ein schön, geschmeidiger Teigklumpen entsteht, welcher sich vom Schüsselrand ablöst.
Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken, und den Teig an einem warmen Ort, bis zum doppelten Teigvolumen aufgehen lassen.
Eine große Gugelhupf Form mit Butter ausstreichen und ganz dünn mit Mehl bestäuben.
Die Mandeln schälen, dazu in einem kleinen Topf Wasser zum Kochen bringen, die Mandeln hinzu geben und ca. 1 Minute kochen lassen.
In einem Sieb abseihen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Danach kann man die Haut von den Mandeln bequem mit der Hand abziehen.
Diese Mandeln einzeln in jede Vertiefung auf den Boden der Gugelhupf Form legen.
Wenn der Teig gut aufgegangen ist, wird er noch einmal auf der Arbeitsplatte gründlich durch geknetet und zu einem Rechteck ausgewellt.
Auf diese Teigplatte werden die abgetropften Rosinen gleichmäßig aufgestreut.
Den Teig wieder zusammen rollen , zu einer langen Teigwurst formen, diese wiederum zu einem Kranz schließen, gerade so groß, damit der Teig bequem in die Form passt.
Auf diese Weise geht man sicher, dass die Mandeln auf dem Boden der Form auf ihrem Platz liegen bleiben.
Gerade dieses Muster mit den eingedrückten Mandeln sehen später beim fertig gebackenem Kuchen sehr dekorativ aus.
Die Form mit dem Teig nochmals zugedeckt an einem warmen Ort gut aufgehen lassen.
Der Teig kann beim Aufgehen mindestens an den Rand der Form hochgehen.
Im vor gebackenem Backofen bei 200 ° C auf der mittleren Schiene des Backofens eingeschoben, mit Ober/Unterhitze ca. 35 - 45 Minuten backen.
Den Kuchen eventuell rechtzeitig mit einem Stück Backpapier abdecken, damit der Gugelhupf oben nicht zu braun wird.
Nach dem Backen den Gugelhupf erst etwas auskühlen lassen, danach vorsichtig stürzen.
Mit Puderzucker bestäuben.
Tipp:
Dieses Gebäck wird im Elsass auch gerne zum Nachmittagskaffee oder zu einem Glas trockenem Riesling serviert. Da er unkompliziert zum Transportieren ist, ist er bei einer Einladung, ein sehr schönes, nicht alltägliches Mitbringsel, für den Gastgeber.
Nährwertangaben:
Aufgeschnitten in 14 Scheiben hat 1 Stück ca. 258 kcal und ca. 10,5 g Fett.
Kuchen Rezepte
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Prinzregententorte
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Rhabarber- Rührteigkuchen
Rhabarber-Käse-Kuchen
Rhabarber-Streusel-Kuchen
Rhabarberkuch. Rahmguss
Rhabarberkuchen Baiser
Rhabarberkuchen fein
Rhabarberkuchen saftig
Rhabarberschnitten
Rhabarberschnitten saftig
Rotweinkuchen
Rührteig mit Öl
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Saftiger Apfelkuchen
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Schnelle Biskuitrolle
Schoko - Kirschkuchen
Schokoladen - Napfkuchen
Schokoladen Trüffeltorte
Schokoladen-Sahnetorte
Schokoladentorte
Schwäb.Zwetschgenkuchen
Schwäbischer Käsekuchen
Schwarzwälder Kirschtorte
Stachelbeeren - Käsekuchen
Stachelbeerkuchen
Stachelbeerkuchen fein
Streuselkuchen
Streuselkuchen gefüllt
Tiramisu Torte
Traubenkuchen mit Guss
Vierfruchtkuchen
Walnuss - Quark - Kuchen
Weintrauben - Quarkkuchen
Weintrauben - Torte
Wiener Boden
Wiener Tortenboden
Zimtkuchen
Zitrone Sahne Schnitten
Zitronen - Sahne - Torte
Zitronenkuchen
Zitronenkuchen 2
Zwetschgendatschi
Zwetschgenkuchen Eierguß
Zwetschgenkuchen gestürzt
Zwetschgenkuchen m. Rum
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Zwetschgenschnitten
Zwetschgenschnitten 2
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Donauwellen
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