Himbeeressig
Dieses Rezept Himbeeressig ist dafür gedacht, wenn sich jemand Himbeeressig in der eigenen Küche selbst zubereiten möchte.
Ich habe hier bewusst eine kleinere Menge angegeben, so kann man je nach Bedarf die Rezeptmengen verdoppeln oder vervierfachen, hat aber auch bei der Zubereitung der nächsten kleinen Essigportion die Gelegenheit, den Himbeeressig, je nach Vorliebe, in dem Einen oder Anderen leicht abzuändern.
Für das Selbermachen spricht, dass man den Geschmack und den Grad der Süße selbst bestimmen kann.
Aber auch die Kosten für die Herstellung dieser Essigkreation sind im Vergleich zu einem gekauften Fläschchen Himbeeressig nicht zu vergleichen.
Ich habe hier bewusst eine kleinere Menge angegeben, so kann man je nach Bedarf die Rezeptmengen verdoppeln oder vervierfachen, hat aber auch bei der Zubereitung der nächsten kleinen Essigportion die Gelegenheit, den Himbeeressig, je nach Vorliebe, in dem Einen oder Anderen leicht abzuändern.
Für das Selbermachen spricht, dass man den Geschmack und den Grad der Süße selbst bestimmen kann.
Aber auch die Kosten für die Herstellung dieser Essigkreation sind im Vergleich zu einem gekauften Fläschchen Himbeeressig nicht zu vergleichen.
Zutaten: für
250 ml
50 ml Essig – Essenz (25 % Säure)
100 ml Wasser
100 ml Roséwein
oder Spätburgunder Weisherbst
100 g frische Himbeeren
Im Winter tiefgekühlte Himbeeren
Zucker nach Geschmack
100 ml Wasser
100 ml Roséwein
oder Spätburgunder Weisherbst
100 g frische Himbeeren
Im Winter tiefgekühlte Himbeeren
Zucker nach Geschmack
Zubereitung:
Für die Zubereitung braucht man zunächst eine Flasche Essig – Essenz mit 25 % Säure, welches es in jedem Supermarkt im Regal beim Essig zu kaufen gibt.
Aber diese Essenz muss man nun auf einen Essigsäuregehalt von 5 % verdünnen, was dem normalen Haushaltsessig entspricht.
Hier bei diesem Rezept verdünnt man die Essigessenz mit Wasser und einem Roséwein.
Diese Mischung kommt in eine weite Flasche oder in ein Einmachglas mit Deckel.
100 g frische Himbeeren, oder im Winter auch tiefgekühlte Himbeeren, mit in das Gefäß in die Essigmischung geben.
Das ganze nun für gut eine Woche auf dem Fenstersims in der Küche stehen lassen.
Während dieser Zeit wird sowohl die Farbe der Himbeeren als auch das Aroma an den Essig abgegeben.
Danach gießt man den Essig durch ein feinmaschiges Sieb, die eingelegten Himbeeren werden entsorgt.
Dieser Essig hat nun zwar ein gutes Himbeeraroma, ist aber sauer.
Dazu kann man nun den Himbeeressig bei der Zubereitung von einer Salatmarinade wie gewohnt mit etwas Zucker und Salz verrühren. Oder man bereitet den Himbeeressig gleich nach persönlichem Geschmack mit Zucker zu, was das Aroma des fruchtigen Essigs gut abrundet.
Dazu den Essig mit 1 – 2 EL Zucker würzen und in einem Kochtopf einmal aufkochen lassen.
Nach dem Abkühlen in eine kleine Flasche füllen und wie Essig aufbewahren.
Um noch ein intensiveres Himbeeraroma zu bekommen, kann man jetzt auch noch zusätzlich ein paar frische Himbeeren mit in die Flasche geben.
Aber diese Essenz muss man nun auf einen Essigsäuregehalt von 5 % verdünnen, was dem normalen Haushaltsessig entspricht.
Hier bei diesem Rezept verdünnt man die Essigessenz mit Wasser und einem Roséwein.
Diese Mischung kommt in eine weite Flasche oder in ein Einmachglas mit Deckel.
100 g frische Himbeeren, oder im Winter auch tiefgekühlte Himbeeren, mit in das Gefäß in die Essigmischung geben.
Das ganze nun für gut eine Woche auf dem Fenstersims in der Küche stehen lassen.
Während dieser Zeit wird sowohl die Farbe der Himbeeren als auch das Aroma an den Essig abgegeben.
Danach gießt man den Essig durch ein feinmaschiges Sieb, die eingelegten Himbeeren werden entsorgt.
Dieser Essig hat nun zwar ein gutes Himbeeraroma, ist aber sauer.
Dazu kann man nun den Himbeeressig bei der Zubereitung von einer Salatmarinade wie gewohnt mit etwas Zucker und Salz verrühren. Oder man bereitet den Himbeeressig gleich nach persönlichem Geschmack mit Zucker zu, was das Aroma des fruchtigen Essigs gut abrundet.
Dazu den Essig mit 1 – 2 EL Zucker würzen und in einem Kochtopf einmal aufkochen lassen.
Nach dem Abkühlen in eine kleine Flasche füllen und wie Essig aufbewahren.
Um noch ein intensiveres Himbeeraroma zu bekommen, kann man jetzt auch noch zusätzlich ein paar frische Himbeeren mit in die Flasche geben.
Tipp:
Essigessenz ist im Allgemeinen über 10 Jahre haltbar.
Hat man davon eine Flasche im Vorratschrank stehen, hat man auf diese Weise immer einen Essigersatz für viele Gelegenheiten zur Hand.
Statt Essigessenz, Wasser und Roséwein kann man dazu auch einen gekauften Rotweinessig verwenden, in diesen nur noch die Himbeeren einlegen und ein paar Tage abwarten
Himbeeressig schmeckt besonders gut in einer Salatmarinade für einen gemischten grünen Salat, aber es ist auch einen Versuch wert, eine Gemüsemischung oder ein Süß/sauer gewürztes Wokgericht, anstatt mit Zitronensaft, mit Himbeeressig zu verfeinern.
Hat man davon eine Flasche im Vorratschrank stehen, hat man auf diese Weise immer einen Essigersatz für viele Gelegenheiten zur Hand.
Statt Essigessenz, Wasser und Roséwein kann man dazu auch einen gekauften Rotweinessig verwenden, in diesen nur noch die Himbeeren einlegen und ein paar Tage abwarten
Himbeeressig schmeckt besonders gut in einer Salatmarinade für einen gemischten grünen Salat, aber es ist auch einen Versuch wert, eine Gemüsemischung oder ein Süß/sauer gewürztes Wokgericht, anstatt mit Zitronensaft, mit Himbeeressig zu verfeinern.
Nährwertangaben:
100 ml Himbeeressig haben ca. 22 kcal und 0, 1 g Fett
Verweis zu anderen Rezepten:
Himbeerlikör selbst gemacht
Grundlagen
Rührteig mit Öl
Apfelmus
Aprikosen in Sirup
Blätterteig einfach
Blätterteig mit Backpulver
Braunes Mehl
Bunte Nudeln
Buttercreme
Chilisoße süß - scharf
Einfacher Ausbackteig
Einfacher Mürbteigboden
Erdbeersoße
Frangipane Creme
Gebratene Zwiebeln
Geröstete Brotwürfel
Gewürzsalz
Grillmarinade scharf
Hausgemachte Kräuternudeln
Hausgemachte Nudeln
Hefeteig Grundrezept
Helle Mehlschwitze
Helle Zwiebelsoße
Himbeeressig
Himbeerlikör
Himbeersoße
Holunderblüten Sirup
Kichererbsen kochen
Kl. Biskuit-Tortenboden
Kleiner Biskuitboden
Kleiner Mürbteigboden
Kratzete
Kräuterbutter
Kräutermarinade
Kuchenboden aus Rührteig
Linsen- Brotaufstrich
Madeirasoße
Mayonnaise Grundrezept
Mayonnaise ohne Ei
Mehlbutter
Mürbteig Grundrezept
Mürbteig mit Quark
Obsttortenboden
Omelette
Paprika - Rahmsoße
Pesto alla genovese
Pfannkuchen Grundrezept
Pikante Fleischmarinade
Pizzaboden aus Hefeteig
Pochierte Eier
Polenta
Quark - Blätterteig
Quittenmus
Rucola- Pesto
Rührteig Grundrezept
Rührteig mit Öl
Rührteigboden mit Öl
Rumtopf
Sahnesoße
Salatmarinade klassisch
Schneller Obsttortenboden
Schokoladenpudding
Schokoladensoße
Schokotortenboden klein
Semmelbrösel
Senfsoße
Tempura - Ausbackteig
Tomatensoße Arrabbiata
Torteletts aus Mürbteig
Tzatziki
Vanillecreme für Obstbelag
Vanillepudding
Vanillesoße
Weizenmehl - Tortillas
Wiener Boden
Wiener Tortenboden
Würzige Brotwürfel
Zwiebelsoße
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Aprikosen in Sirup
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Wiener Boden
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Würzige Brotwürfel
Zwiebelsoße

